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Tierische Kollegen

Bald geht es zurück ins Büro - unsere Fressnapf-Bürohunde zeigen ihren Alltag

Viele von uns haben die vergangenen anderthalb Jahre fast ausschließlich im Homeoffice verbracht. Das haben vor allem unsere Haustiere genossen. Doch was passiert, wenn man nun wieder zurück ins Büro geht? Schon jetzt sollte man dazu mit dem Arbeitgeber und KollegInnen in den Austausch gehen, ob „Kollege Hund“ auch künftig im Büro willkommen ist. Wir bei Fressnapf sind fest davon überzeugt, dass Hunde im Büro viele unschätzbare Vorteile für Mensch UND Tier haben und vor, während und nach der Pandemie für eine angenehme und lebendige Arbeitsatmosphäre sorgen!

Mia, Mischling, 2 Jahre
Mia kann es gar nicht erwarten in der Mittagspause auf die Hundewiese zu kommen. Doof nur, wenn Frauchen noch bis kurz nach 12 im Call ist - da fällt das Warten schwer.
Trixie, Beagle, 9 Jahre
Trixie entspannt sich gern in ihrer Transportbox. Eine Decke polstert den Rückzugsort zusätzlich kuschelig aus.
Alvin, Bolonka Zwetna, 2 Jahre
Alvin klaut Frauchen gerne mal den Sitzplatz. Natürlich hat er aber auch sein eigenes Bettchen im Büro.
Nymeria, Mischling, 2 Jahre
Die süße Nymeria begleitet Frauchen im Außendienst und verzaubert jeden mit ihrem Blick.
Labradoodle Ylvi und Border Collie Bliss
Ylvi und Bliss warten schon sehnsüchtig auf ihre Snacks nach der Mittagspause.
Ulrich, Labrador, 5 Jahre
Ulrich entspannt im Homeoffice auf der Couch und hat sich die neu gekaufte Kuscheldecke als Kissen gesichert.

Was braucht mein Hund im Büro?

Die richtige Ausstattung ist wichtig, damit sich der Hund im Büro möglichst wohl fühlt und entspannen kann. Hierbei kann man je nach räumlichen Möglichkeiten ein Hundebett aufstellen. In einem unruhigen Büro, wo sich viele Menschen oder auch andere tierische Kollegen aufhalten, ist eine Transportbox hilfreich um dem Hund einen angenehmen Rückzugsort zu bieten. Natürlich sollte man den Hund vorher mit der Box vertraut machen.

Praktisches Zubehör für den Büroalltag

  • Ruhe: Zum Schlafen und Entspannen empfehlen sich Transportbox oder Hundebett.
  • Versorgung: Vor allem ein frisches Wasser ist wichtig. Wer den Hund im Büro füttert, benötigt ebenfalls einen Futternapf.
  • Beschäftigung: Damit sich der Hund beschäftigen kann empfiehlt sich Spielzeug oder auch Kausnacks.
  • Belohnung: Ausreichend Snacks helfen beim Training.
  • Sicherheit: Je nach Bedarf kann ein Türgitter helfen den Hund im Büro zu sichern, damit er nicht über die Büroflure spaziert.

Beschäftigung für's Büro

Langeweile im Büro? Gerade wenn Sie viel zu tun haben, möchten Sie sich nicht noch um die Beschäftigung Ihres gelangweilten Hundes kümmern. Hier helfen interaktive Spielzeuge wie z.B. ein KONG oder Intelligenzspielzeug oder auch ein Kausnack. Spätestens nach ein paar Stunden sollten Sie sich und Ihrem Hund aber eine Pause gönnen. Ein schöner Mittagsspaziergang an der frischen Luft sorgt für Erholung und Ihr Hund freut sich über die Bewegung.

Ein Bürohund hat viele Vorteile

  • Weniger Stress: Ein Hund im Büro senkt das Stresslevel und damit auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Der Hund integriert: Als Rudeltier verbindet der Hund. Die Kollegen reden mehr miteinander.
  • Mitarbeiter in Bewegung: Statt in die Kantine zu gehen, machen die Mitarbeiter mittags Spaziergänge.
  • Motivierte Mitarbeiter: Wer seinen Vierbeiner mit ins Büro nehmen darf, arbeitet motivierter.
  • Attraktiver Arbeitgeber: Hundefreundliche Arbeitgeber sind moderne und attraktive Arbeitgeber.

Unsere Tipps - Damit die „Zusammenarbeit“ mit Ihrem Vierbeiner nicht vor die Hunde geht

In der Fressnapf-Unternehmenszentrale kommen zu „normalen“ Zeiten täglich rund 120 Hunde zur „Arbeit“. Damit der Arbeitsalltag gut funktioniert, haben die Fressnapf-MitarbeiterInnen das Miteinander zwischen Mensch und Hund in einem „Hundeknigge“ festgelegt. Zudem sind alle Vierbeiner versichert, geimpft und gut erzogen. Mittags gehen die Kollegen gerne mit den Hunden zum Toben auf die eigene baumreiche Hundewiese oder eine Runde im benachbarten Park spazieren.

  • Sicherheit geht vor: Ihr Hund sollte vollständig geimpft, frei von Parasiten sowie haftpflichtversichert sein
  • Gut erzogen: Im Büro sind viele Menschen und eventuell auch weitere Hunde unterwegs. Daher sollte Ihr Hund sozialisiert und gut erzogen sein.
  • Einverständnis: Eine vorherige Absprache mit dem Arbeitgeber und den Kollegen ist wichtig. Eventuell macht ein kleiner Testlauf Sinn. Nehmen Sie sich zunächst einen halben Tag frei und kommen mit dem Hund nur für ein paar Stunden ins Büro.
  • Rücksicht: Sollte es Kollegen geben, die Angst haben oder allergisch reagieren, ist es wichtig Rücksicht zu nehmen. Am besten sucht man das Gespräch mit den Kollegen. Im Zweifel ist eine örtliche Trennung notwendig.
  • Routine: Für Ihren Hund ist der Arbeitsplatz eine neue, fremde Umgebung. Feste Rituale sorgen für mehr Sicherheit. Sorgen Sie daher für einen geregelten und wiederkehrenden Tagesablauf, der zu Ihrem Hund passt.
  • Sauberkeit: Egal ob ein Missgeschick passiert oder der Fellwechsel stattfindet – Hunde verursachen auch Schmutz und Dreck. Am besten hat man im Büro geeignete und tierfreundliche Reinigungsmittel mit denen man diesen direkt bereinigen kann.
  • Störungen: Vermeiden Sie, dass Ihr Hund im Büro bellt oder rumläuft. Dies könnte Kollegen stören. Ein Hundetrainer kann hier im Zweifel weiterhelfen.
  • Interaktion & Leckerlis: Sprechen Sie mit Ihren Kollegen vor dem ersten Besuch ab, ob diese Ihren Hund streicheln oder ihm etwas zu Fressen geben dürfen.