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Terrarium Heizung & Heizmittel im Fressnapf-Online-Shop

Terrarium Heizung – wichtige Wärme für Echse, Schlange & Co.

Terrarientiere, ob im Regenwald- oder im Wüstenterrarium, haben eine Gemeinsamkeit: Richtig wohl fühlen sie sich erst bei Temperaturen, die über der durchschnittlichen Zimmertemperatur liegen. Bei der Simulation der natürlichen Lebensräume Ihrer Tiere ist die Wärme im Terrarium ein wichtiger Faktor, den Sie berücksichtigen sollten. Um die Temperatur auf das individuell richtige Niveau anzuheben, gibt es passende Technik: Heizmittel für Terrarien erhalten Sie in unserem Online-Shop von Herstellern wie Lucky Reptile, Namiba Terra, ZooMed, Hagen und Exo Terra.

Welche Temperatur sollte im Terrarium herrschen?

Im Idealfall simuliert die Terrarium Heizung bzw. das Heizmittel im Tagesverlauf ein Tag-Nacht-Temperaturgefälle entsprechend dem natürlichen Lebensraum der Tiere. Entsprechende Informationen lassen sich anhand der Wetterdaten der Herkunftsländer recherchieren. Einige Beispiele für die Temperaturanforderungen beliebter Terrarientiere:

  • Bartagame: Tag 30 – 35 °C, Nacht 18 – 20 °C
  • Vogelspinne: Tag 26 – 28 °C, Nacht 21 °C
  • Kornnatter: Tag 25 – 28 °C, Nacht 24 – 26 °C
  • Leopardgecko: Tag 28 – 30 °C, Nacht 18 – 23 °C
  • Kaiserskorpion: Tag 29 – 31 °C, Nacht 20 °C
  • Pantherchamäleon: Tag 28 – 32 °C, Nacht <18 °C

Diese Beispiele machen die zum Teil erheblichen Temperaturschwankungen deutlich, die für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Tiere elementar sind.

Womit können Sie das Terrarium heizen?

Um die gewünschten Temperaturen herzustellen, benötigen Sie eine Terrarium-Heizung. In unserem Online-Shop erhalten Sie verschiedene Wärmequellen für die Reptilienhaltung im Terrarium:

  • Wärmestrahler: Eine Wärmelampe für das Terrarium ist keine künstliche Sonne. Eine Terrarium-Wärmelampe als Infrarotstrahler gibt kein sichtbares Licht, sondern Wärme ab. 
  • Auch Keramikstrahler und bestimmte Tageslichtlampen sind verbreitete Wärmequellen im Terrarium.
  • Heizmatten: Eine Heizmatte wird nicht im Terrarium angebracht, sondern unterhalb, für baumbewohnende Tiere seitlich des Terrariums. Diese Einrichtung ist grundsätzlich nicht zu empfehlen, denn die Reptilien graben sich gern ein, wenn sie Schutz vor Wärme suchen. Höchstens ein Drittel der Bodenfläche sollte, wenn überhaupt, mit einer solchen Matte ausgelegt werden. Darüber hinaus brauchen die Tiere eine Nachtabsenkung. Besser als eine Heizmatte ist demnach immer eine Wärmelampe fürs Terrarium bzw. Spots, um artgerecht für die Reptilien zu heizen.

Wie kann ich die Temperatur überwachen?

Die Leistung Ihrer Terrarium Heizung bzw. den Heizmitteln kontrollieren Sie mit Thermostaten und Thermometern. Die kontinuierliche Überwachung ist unbedingt notwendig, damit es nicht durch eine unbemerkte Fehlfunktion zu Wärmespitzen oder Überhitzung des Terrariums kommt. Zudem müssen die Tiere jederzeit die Möglichkeit haben, der Wärme auszuweichen und sich in eine kühlere Zone des Terrariums zurückzuziehen, wenn es aus irgendeinem Grund zu heiß wird. Selbst Wüstenbewohner wie Bartagamen verbringen die Mittagshitze gerne eingegraben oder im Schatten.

 

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