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Katzennäpfe & Tränken im Fressnapf-Online-Shop

Warum frisst meine Katze nicht aus dem Napf?

Katzen sind sensible Tiere und sehr wählerisch. Bevor Sie Speisen verschlingen, prüfen sie diese erst eingehend mit der Nase. Das gilt auch für den Fressnapf. Stimmt mit dem Napf irgendetwas nicht, kann das der Grund sein, weswegen Ihre Katze ihre Mahlzeiten verschmäht. Allen voran aber lieben Katzen Sauberkeit. Deswegen möchten sie ihr Futter aus einem sauberen Fressnapf erhalten. Futterreste oder durchnässte Trockenbatzen verderben Katzen schnell den Appetit. Haben Sie mehrere Katzen, sollte jede einen eigenen Fressnapf besitzen, aus dem sie ungestört fressen kann. Auch die Napfgröße spielt eine Rolle. Katzenrassen mit einer flachen Nase und langen Schnurrhaaren brauchen beispielsweise eine flache Schale, um den Inhalt mühelos zu erreichen. Ecken sie ständig beim Fressen am Napf an, kann das stören.

Warum scharren Katzen am Fressnapf?

Scharrt Ihre Katze neben dem Futternapf, ist das zunächst einmal unbedenklich. Ihre Katze verfolgt damit einen natürlichen Instinkt: Sie möchten ihre „Beute“ vergraben. Wildkatzen verstecken auf diese Weise die Reste ihrer Futterration vor Feinden. Schließlich gibt es in der freien Natur keine geregelten Mahlzeiten. So horten die cleveren Tiere ihre erbeutete Nahrung für schlechte Zeiten. Wenn Wohnungskatzen am Fressnapf scharren, sind sie meistens satt und wollen ihre Reste aufbewahren. Rührt die Katze ihr Futter gar nicht erst an und leckt nur verhalten daran, begutachtet sie, ob die Speisen überhaupt schmecken und lohnenswert sind. Es kann aber auch sein, dass besonders wählerische Katzen eher ungeliebtes Futter vergraben möchten – in der Hoffnung, es gibt noch etwas Besseres. Hierbei hat jede Katze eben ihre ganz eigenen Essgewohnheiten.

Wie sieht der perfekte Katzennapf aus?

Für die Hygiene ist das Oberflächenmaterial wichtig: Hochwertige Plastiknäpfe, ein Keramiknapf oder Katzenschalen aus Stahl, Porzellan sowie aus Emaille sind geeignet. Sie haben grundsätzlich eine glatte Oberfläche. Damit sich keine Bakterien in den Poren einnisten, sollte Keramik immer gut lasiert sein. Bei Emaille und Porzellan sollten Sie darauf achten, dass keine Sprünge oder Risse erkennbar sind. Gleiches gilt für Plastiknäpfe. Selbst in kleinsten Kratzern setzen sich schnell Bakterien fest. Außerdem sollte der Napf leicht zu reinigen sein und sicher stehen. Saugnäpfe oder Gummistopper sorgen für die nötige Rutschfestigkeit, wenn es mal wieder turbulent beim Fressen zugeht.

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